Immer mehr Menschen leiden an Allergien, Kopfschmerzen, Atemwegsproblemen oder sie schlafen schlecht und fühlen sich einfach nur unwohl. Sie ahnen nicht, dass Raumluftschadstoffe jeglicher Art, Krankheiten auslösen oder einen Krankheitsverlauf verschlechtern können. Eine Innenraumluftanalyse ist ein mögliches Hilfsmittel um potenzielle Schadstoffquellen heraus zu finden. Getestet werden können Innenraum-, Hausstaub- und Materialproben, wobei zwischen schwerflüchtigen und leichtflüchtigen Raumluftgiften unterschieden wird.
Baumaterialien können oft mit Wohnraumgiften belastet sein, die sich gesundheitsschädigend auswirken können. Diese Stoffe entweichen über sehr lange Zeiträume und sehr langsam. Geruchlich sind diese Stoffe nicht wahrnehmbar, weil sie zu gering in der Raumluft konzentriert sind oder man sich schon an sie gewöhnt hat. Sie haften sich an Schwebeteilchen in der Luft oder im Hausstaub an und werden von Menschen über die Haut, den Magen-Darm-Trakt oder über die Lunge in den menschlichen Organismus aufgenommen.
Immer, wenn ein Verdacht auf Raumluftgifte besteht. Leichtflüchtige Wohnraumgifte erkennt man häufig dann, wenn man eine leichte, geruchliche Belastung wahrnimmt. Diese äußert sich in einem süßlichen, aromatischen Geruch nach Verbrannten oder Chemie.
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Schimmelpilz-Test
Die Raumluft oder verdächtige Stellen werden mit diesem Test auf Schimmelpilz-Sporen getestet
Asbest-Test
Überprüft die Hausstaub- oder Materialprobe auf Asbestfasern